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Der Gedanke ist das Licht
 
-Punkt-
Das Licht ist die
Ewigkeit
Der Punkt bist Du


 

 
Die Kreatur


 
aus ihres Schöpfers Hand befreit
 
irrte die Kreatur
 
geplagt von permanenter Unzufriedenheit
rastlos durch die Natur
 
fortan auf sich allein gestellt
 
drängte sie der Verstand
 
zunächst als erstes zu erforschen jene Welt
 
auf welcher sie entstand
 
in dieser Absicht also nahm
 
sie sorgsam Stück für Stück
 
auseinander
 
was ihr interessant vorkam
 
und ließ nur Schrott zurück
 
so von der Wissenschaft erbaut
 
verschwand jedes Tabu
 
erst als ihr ganzer Lebensraum schließlich
 
versaut
 
war
 
da kam sie zur Ruh
 

The Question:
Was ist der Sinn des Lebens?
Antwort:
Die Kommunikation
oder Leben
weil: der Weg ist das Ziel! (Vom Apfelbaum zum Apfelsaft aus Biblischer Sicht)
 
These:
Der Sinn des Lebens
§ 1. Die Arterhaltung (biologisch)
 
§ 2. Die geistige Weiterentwicklung
(um sich vorzustellen man lebt ewig)
Irrtum ausgeschlossen ???
Behauptung:
 
Wenn Gott uns ähnlich ist, und das ist der Sinn unseres Lebens, ist diese These Müll.
1+X=1xX
1=der Mensch (die Menschheit)
X=die geistige Energie
 
PS. auch ohne uns wäre diese Erde ein Paradies
 
E=mc!
Ich gehe davon aus, das der Geist des Menschen kardanisch im selbigen aufgehangen ist.
(Der Geist ist frei)
Des weiteren gehe ich davon aus, den Körper des Menschen als ein biologisches Aggregat zu
sehen.
(Lediglich die Naturgesetze halten uns zurück auf der Erde)
Paragraph eins die Biologie.
 
Beim nächsten mal wird alles heller.
 

„ ... Moment mal ...“
 
„ ... Moment mal ...“ sagte
Don Quichote
„ ... mögen diese Riesen
keine Feinde sein, sondern
wie ihr behauptet Windmühlen,
so ist es doch von Bedeutung,
was sie sein könnten
und nicht was sie sind.
Je imaginärer unsere Feinde
sind,
desto stärker werden wir doch
erst ..."
 

Dinosaurier
 
Fazit: Der Letzte (seiner Art, Ding/The Best)
 
Wäre ich der letzte Dinosaurier, dann würde ich eine CD von Pink Floyd einlegen und mich in
Gedanken verlieren.
Zum Glück bin ich kein Dinosaurier.
Warum sind die Dinosaurier eigentlich ausgestorben?
Ich bin der Meinung, dass diese Tiere in der biologischen Entwicklung ausgereizt waren und deshalb
ausgestorben sind. Um das zu erklären, kommt jetzt die Sache mit dem Ei.
 
Was war zuerst da, das Huhn oder das Ei?
 
Ich würde sagen, die Saurier.
Einfach ausgedrückt: Es gibt keine Eier mehr, die groß genug für Saurier, Dinos sind.
Tja, werden sie jetzt sagen.
„Blitz!“ Das ist doch ganz klar, es gibt ja auch keine Dinosaurier mehr; wo sollen da auch die Eier
herkommen?
Vielleicht war es ja auch früher einmal so, dass es nicht nur Dinosaurier und ihre Eier gab, sondern
auch noch den Dinoeierspecht.
Und da überall in der Natur das Fressen und Gefressen werden ein Gesetz ist, nehme ich an, dass
eine Schwankung im Gleichgewicht der Natur eine Überbevölkerung der Dinospechte hervorgerufen
hat.
Das war der Anfang vom Ende der Saurier.
Es kann aber auch sein, das keinen Dinospecht gegeben hat. Aber da eine Sauriermutter bestimmt
ihr Eiergelege gegen Feinde geschützt hat, muss ein Feind da gewesen sein. Das ist Biologie.
Also nehme ich an, wenn ich den Feind suche, dass dieser klein und flink war und vielleicht sogar
fliegen konnte, da ein Dinosaurier für eine Horde kleiner Teufel eine enorme Nahrungsquelle
darstellt. – Absolut denkbar.
 
Fazit: Die letzten werden die Ersten sein.
Der wahre Grund, warum die Dinosaurier ausgestorben sind, liegt bei § 2 aus der These dieses
Buches(die geistige Weiterentwicklung).
Die Dinos beherrschten zwar diese Welt, waren jedoch nicht in der Lage, ihre Art durch die Zeiten
hindurch zu retten. Damit das Leben der Saurier nicht umsonst war - das ist auch der Grund, warum
ich hier als erstes darüber schreibe – möchte ich, dass sie sich vorstellen, sie lebten ewig!
Dann wäre § 1 (die Arterhaltung) erledigt.
 

Meine-, Deine-, Unseretwegen
 
Was er sagen wollte, verschwieg Er
Was er verschweigen wollte, entwich Ihm
Was ihm entwich, das kam nicht von Ihm
Was nicht von ihm kam, das wollte Er nicht
Was er nicht wollte, war nicht recht
Was nicht recht war, durfte nicht bestehen
Was nicht bestehen durfte, war dem Tod verschrieben
Was dem Tod verschrieben war, hieß nicht leben
Was nicht leben hieß, war unaussprechbar
Was unaussprechbar war, wollte Er sagen
Aber:
Was Er sagen wollte, verschwieg Er
 

Ein Mensch lebt noch mit letzter List.
In einer Welt, die nicht mehr ist.
Ein anderer, ganz unbeirrt,
Lebt schon in einer, die erst wird
 
Die Eröffnung
 
Wärst du ein Schachspieler, würde ich sagen,
du hast soeben
Schwarz gezogen
und schon ein Spiel verloren!
Oder gewonnen?
Weiß zieht,
muss nicht gewinnen.
Wann warst Du das letzte mal in der Moschee, Kirche oder ähnliches?
Sehr viel Geist im letzten Zug, oder?
Es gilt alle Altersgruppen von 8-88 Jahren, alle Religionen u.s.w. – zu berücksichtigen,
mir klar!
Hallo Mensch!
Eigentlich wäre es jetzt an der Zeit für ein paar Worte zur These
der geistigen Weiterentwicklung:
 
Am Anfang war das Wort...!
 
Und es steht geschrieben, das Wasser und den Wein lass unberührt!
 
Auf den nun folgenden Seiten wollen wir uns nicht mit Religion im einzelnen beschäftigen, sondern
eher mit der Einheit als Ganzes. Als Grundlage unseres Glaubens diente einst die Bibel (das erste
und zweite Testament) mit der Essenz der Zehn Gebote beziehungsweise der Liebe.
 
Um es einmal ganz klar zu definieren:
 
Der Glaube bei allen Menschen birgt nur den Wunsch nach Leben jenseits des Todes.
Wir könnten uns jetzt streiten über die Frage:
 
Ewiges Leben, ja oder nein?
Das muss jedoch jeder für sich selbst entscheiden. Wir gehen davon aus, dass es das ewige Leben
gibt –das ewige Sein-, und das ist der Punkt.
Jetzt ist nur die Frage:
 
Wer oder was sind wir, wo und wie lange sind wir, wozu und wie sind wir?
 

Und an dieser Stelle verlassen wir den Glauben (oder auch nicht) und kommen zum Leben.
 
Das Leben
 
Wo beginnt das Leben? Oder hat es überhaupt einen Anfang?
Wenn es kein Ende hat, gibt es auch keinen Anfang?
Nach menschlichem Ermessen kommen wir zur Definition von:
 
Materie plus Energie gleich Leben.
Das heißt, unter Einfluss der göttlichen Energie mit Zuhilfenahme der Biologie entsteht mit den
richtigen Voraussetzungen Leben. (göttliche Energie =Bestimmung)
 
Der wahre Sinn wird dem Menschen wohl erst mit Erreichen des jüngsten Tages offenbart. Bis
dahin jedoch sollte der Grundsatz „die Erfüllung“ lauten.
 
Der Mensch muss überleben; und jetzt kommen wir zu dem Ding mit dem Apfel.
„... und sie aßen vom Baum der Erkenntnis.“
Hier stellt sich uns die Frage:
 
Wo ist sie geblieben, die Erkenntnis?
Betrachtet man sich die Problematik, die der Mensch durch eigenes Verschulden in bezug auf die
Erde geschaffen hat – wo ist sie geblieben?!
 
Liegt sie vielleicht im „seid fruchtbar und...“?
 
Wir (die Autoren) meinen erkannt zu haben, und deshalb handeln wir und schreiben.

 
Da der Mensch nicht über die Erkenntnis von Gut und Böse verfügt, muss er zwangsläufig vom
falschen,
 
beziehungsweise richtigen Baum gegessen haben.
 
Der Baum des ewigen Lebens.
 
Genesis
 
Wir setzen voraus, dass ich über einen regen Verstand und Phantasie verfügt.
 
Wir werden den Teufel tun und Euch sagen, Ihr müsst dies oder das tun, denn ein jeder ist frei!
 
Und so nehmen wir uns die Freiheit, als erstes unseren Eltern zu danken.
Wir lieben Euch, auch wenn wir es nie gesagt haben, und wir versuchen auch zu verstehen, wie Ihr
seid und bitten Euch um Verständnis. Es gibt manches Wort, was nie gesagt wurde und manches
Wort, was nie gesagt werden wird; aber wir alle haben dafür unser Gefühl:
 
Ohne den Boden unserer Familie, wie wir sie erlebt haben, hätte nie dieses Bewusstsein entstehen
können. Und hier ein Trost an alle die, bei denen es nicht so war: Es wird.
 

Wir sind auf dem Weg, wenn auch nicht alle auf einmal; das sage ich denen, die sich missverstanden
fühlen. Es soll auch Kinder geben, die erst nach dem Tode der Eltern begreifen. Und den Kindern,
die es versäumten, im Leben zu danken, auch einen Trost:
Ich glaube, sie wussten um euch.
 
Wir könnten jetzt anfangen mit Ratschlägen, die gegebene Situation zu ändern, aber mit dem Blick
nach vorne lautet unser Tipp:
Es ist nie zu spät etwas zu ändern, auch wenn es letztendlich erst bei den eigenen Kindern oder
Kindeskinder beginnt.
 
Das Leben ist ein Chaos und es ist schwierig, eine genaue Richtung festzulegen.
Ein jeder kämpft um die gerade Linie, und so soll es wohl auch sein. Man kann nicht nur gut sein, man
kann es jedoch versuchen. Dieses Problem haben wir als Schriftsteller auch. Wir können noch so
positiv denken, die Geschichte jedoch zeigt uns die Resultate.
 
An dieser Stelle wollen wir an Karl Marx oder Adolf Hitler denken, die im Prinzip wohl auch
irgendwo das Gute suchten. Es ist wie mit einer Meinung:
Entweder man schließt sich ihr an, oder man ist dagegen. Dieser Effekt ist auch bei allen Lesern
erwünscht, weil wir alle in der Verantwortung stehen.
 
Nehmen wir einmal die Politik. Alle meckern, aber keiner tut etwas; und die, die es tun, hängen von
allen verlassen in den Seilen. Ich glaube zum Beispiel nicht, dass der Kanzler nur seine eigenen
Vorteile sieht. Man kann ihn zwar kritisieren, aber besser machen kann es auch niemand.
 
So kommen wir zu der Erkenntnis, dass es nicht mit Diskussionen alleine getan ist. Stellung beziehen
und Resultate erzielen, müssen das angestrebte Ziel sein.
 
Wenn ich als hoher Querschnittsgelähmter ein Buch realisiert bekomme, wo ich eigentlich noch
nicht einmal die eigene Nahrungsaufnahme gewährleisten kann, zu welchen Taten musst du dann
fähig sein?!
 
So kommen wir zur Natur und ihrer Gesetzmäßigkeit.
Es dürfte wohl jedem von uns klar sein, dass man zur Lebenserhaltung auch etwas tun muss, obwohl
das einige in unserer Gesellschaft wohl schon vergessen haben.
 
Bei dem Begriff Lebenserhaltung, denken wir nicht nur an Essen und Trinken, sondern auch an das
Umfeld im gesellschaftlichen Rahmen, denn dort sehen wir erhebliche Defizite.
Der Mensch der heutigen Gesellschaft hat es anscheinend verlernt, mit einer gewissen Naivität auf
einander zuzugehen.
Wir sollten uns in dieser Beziehung ein gewisses kindliches Verhalten unbedingt erhalten, bzw.
aneignen.
 
Um zu unterstreichen, was wir damit meinen, hier ein Beispiel:
Der kleine Junge im Kindergarten spielt ohne Vorurteile mit den anderen. Er kennt noch nicht den
Unterschied zwischen schwarz und weiß, Christ und Jude, oder gar männlich und weiblich. Für ihn,
den kleinen Jungen, zählt nur der Spielkamerad, und das ist der eigentliche Punkt.
 
Früher einmal gab es die Großfamilie ( die Sippe, die Gemeinde), an deren Stelle dass einzelne
Individuum getreten ist. Das hat zur Folge, dass ein jeder mehr Freiheit besitzt, aber auch, dass
ein jeder losgelöster scheint.
Man kann die Verantwortung des Einzelnen in der Gesellschaft nicht durch irgendwelche Regeln
erzwingen.
 

Es muss jedoch das Ziel eines jeden im verantwortungsvollen Miteinander liegen.
Ein Sozialstaat beispielsweise kann nicht funktionieren, wenn alle nur ihre eigenen Interessen
verfolgen.
 
Im Prinzip braucht man sein Leben nur so einzustellen, dass man mit der Reaktion der Umwelt leben
kann. Was interessiert es uns, wenn in China ein Sack Reis umfällt?
Andererseits kann schon der Flügelschlag eines Schmetterlings unmittelbar neben dem Reissack
sich zu solchen Turbulenzen aufschaukeln, dass es sechs Monate später einen Sturm über dem
Atlantik gibt.
Dies nur als Beispiel für die Einheit des Ganzen.
 
Ein erheblicher Schritt in die richtige Richtung wäre zum Beispiel der telefonische Neujahrsgruß an
einen schon vergessenen Freund oder gar an das zerstrittene Familienmitglied.
Wenn im Buch der Bücher vom verzeihen die Rede ist, so ist nicht das Vergessen gemeint; und wer
Verstand und Einsicht besitzt, handelt unseres Erachtens noch gottgefälliger als diejenigen, die
unausweichlich an sich festhalten.
 
Der Mensch ist nicht zum Einsiedler geboren, er macht sich nur zu einem.
Die Vorteile hierfür liegen auf der Hand:
Der Einsiedler unterliegt keinem gesellschaftlichem Zwang und auch sein Gefühlsleben reduziert
sich auf ein Minimum. Trauer und Freude werden für ihn im gewissen Maße kalkulierbar. Im Prinzip
lebt im jedem von uns ein kleines Stück vom Einsiedler, den ein jeder baut einen Zaun um sein Glück-
manche mehr, manche weniger. Man könnte diese Reaktion als Schutzwall bezeichnen vor den Dingen
dieser Welt, mit denen man wohlmöglich nicht fertig geworden wäre, oder aber als die gerade Linie
aus dem Chaos.
 
Die Gesellschaft sollte gewährleisten, dass jeder zwischen dem Einsiedler und der Gesellschaft
wählen kann, je nach Bedarf, um das, was man Erfüllung nennt, realisieren zu können.
 
Oft hat man schrecklich Angst vorm Leben,
doch mit der Zeit wird sich das geben!
Das Leben ist ein alter Brauch
Und andere Leute leben auch.
 
Der Sinn des Lebens
 
Gibt es eine verständliche Erklärung für den Sinn unserer chaotischen, selbstzerstörerischen
Welt?
 
Wir alle suchen nach (dem) Sinn und werden von den erschreckenden Ereignissen immer wieder von
der Antwort ferngehalten. In gewisser Weise sind wir auch einfach machtlos und müssen uns
unserem „ Schicksal“ ergeben.
Aber, ich denke, wir haben unser Leben nicht alleine dafür geschenkt bekommen, uns zu ergeben.
Wir müssen und können selbst vielleicht viel mehr bewirken, als wir es uns zutrauen, auch wenn uns
der Überblick oft fehlt.
 
Aber das ist noch kein Grund aufzugeben und unser Leben leichtsinnig wegzuwerfen. Es muss uns
auch langsam bewusst werden, wie viel Verantwortung wir tragen, um derentwillen wir bemüht sein
sollten, unsere Welt zu erhalten. Jeder sollte seinen Beitrag hinzufügen, so früh es geht. Deswegen
 

muss nicht gleich jeder in die Politik gehen, aber wenn jeder das tun würde, was in seiner Macht
stünde, nämlich bewusst zu leben, hätte man vielleicht schon gewonnen.
 
Natürlich ist dieses „bewusst leben“ ein langer Weg bis zum Schluss, aber, je früher man anfängt,
um so besser.
Und was ich konkret meine, ist einfach aufzupassen.
Aufzupassen auf uns selbst.
Dazu gehört unser Körper als Voraussetzung, unser Geist und unsere Umwelt. Pflege deinen Körper,
deinen Geist und deine Umwelt so gut es geht, denn eins pflegt wiederum das Andere....
 
-und das ist Leben
 

Nach Vor Wort
 
Vor dem Inhalt dieser Schriften muss gewarnt werden!
Lebensgefahr! ( Der Bundesgesundheitsminister)
 
„ Und sie dreht sich doch“ Galileo
„ To be or not to be“ William Natur
„ Das Leben ist ein Spiel“ Michael Gesetze
„ Hinterem Horizont geht’s weiter“ Georg
„Power to the people“ Thunder
 
Um allem vorzubeugen, muss an dieser Stelle an die unzähligen Nikotinsüchtigen, die
zigtausend Alkoholabhängigen und zu guter Letzt an die Drogentoten gedacht werden.
Sie haben jetzt immer noch die Chance, aus dieser Lektüre auszusteigen.
 
Nun zum Wesentlichen:
Spielregel Nummer eins: Dein Gedanke zählt alles, meiner nichts.
Spielregel Nummer zwei: Hast du einen Gedanken, dann solltest du ihn ausdenken,

beziehungsweise sogar Leben.
 
Da sich der Autor auch etwas gedacht hat, nun zu Spielregel Nummer drei:
Jedes Kapitel sollte eigentlich mindestens einmal überschlafen werden. (Bettlektüre?)
 
Dieses Buch ist nicht dazu da, es ohne Pause durchzulesen zu verkonsumieren , weil es
 
den
besonderen Anspruch an den Leser stellt, überdacht zu werden, damit neue Gedanken entstehen. Es
soll Menschen geben, die sagen, dass jeder Gedanke schon einmal gedacht worden ist. Aber
vielleicht bildet die Anordnung dieser Gedanken ja eine Grundlage dafür, doch vielleicht ganz zum
Schluss einen neuen Gedanken entstehen zu lassen.
 
Andererseits soll dieses Buch einen Punkt setzen hinter alles bisher Gedachte, um die
Voraussetzung für neue Gedanken zu schaffen.
 
Sie sind auch durch nichts zu erschrecken. Wenn sie so weitermachen, wird das Ding noch zu
einem Bestseller.
------- überschlafen werden.
Haben sie das Spiel verstanden? Gehe nicht über Los. Ziehe nicht ......
 
Not sponsered by ...
 

Das Kuscheltier Anja
 
Fast könnte ich daran glauben,
dass sich Anja eine kleine Puppe
mit lieben Armen und lieben Augen,
die lieb blinzeln, verwandeln könnte.
Doch wenn ich sie umarme,
dann umarmt sie mich auch,
und das machen Kuscheltiere nicht.
 

„DIE PRINZESSIN“
 
Eine wahre Geschichte.
 
Mitspieler sind: ein Erzähler
ein Prinz
„die Prinzessin“ und (leider):
„der Teufel“
 
Einst lebte ein Prinz mit dem unauslöschlichen Wunsch, „seine Prinzessin“ zu finden. Dieser Wunsch
prägte sein Leben. Schien ihm der Traumwunsch einmal greifbar nahe zu sein, fing er erst richtig an
zu leben, und er entwickelte ungeahnte Energien. Zu Zeiten, in denen er glaubte, die Prinzessin
wirklich nur geträumt zu haben, verlor er fasst seinen eigenen Traum vom Leben.
 
Nun, manchmal kam er „ihr“ schon ein bisschen näher, denn er lernte einige Prinzessinnen kennen,
mit denen er die Gefühle entfalten konnte, die er so wahnsinnig brauchte.
 
Aber, wie es der Teufel auch immer wollte, schienen „sie“ ihm bisher immer wieder aus den Fingern
zu gleiten, aus den verschiedensten Gründen.
 
Es war wie in einem Land, das von einem teuflischen Fluch heimgesucht war, weil jeder Bürger eine
farbige Brille trug. Und weil es schon seit ewigen Zeiten so war, merkten die Leute nicht mehr, dass
sie eine trugen. Das wäre noch nicht einmal so tragisch gewesen, wenn nicht jede Brille eine andere
Farbe gehabt hätte.
 
So kam es, dass sich die Leute nicht mehr so sehen und erkennen konnten, wie sie wirklich waren.
Jeder sah alles in einem anderen Licht und halt in seiner persönlichen Sichtweise.
 
Unser Prinz hatte eine rote Brille auf und alle Farben, die nicht auch annähernd rot waren,
erschienen verfärbt. Deswegen musste er eine Prinzessin finden, die am besten auch eine rote Brille
tragen würde, weil sie sich nur so in Wirklichkeit erkennen konnten.
 
-Ob es „sie“ wirklich geben würde? –
-Ob es „sie“ wirklich immer noch gibt? –
-Eine Prinzessin, die auf den Funken wartet, auf die gleiche Wellenlänge, wie er? –
-Wäre es möglich, sogar den Fluch zu überwinden, die noch hindernden Brillen abzulegen, damit
 
alles in wirklich roten Farbe leuchte, die mit keiner Brille auf der ganzen Welt je konkurrieren
könnte???--
 
Er ist ein Kind, ein Genie, ein Träumer und – in allem ist er i n t e n s i v e.
Und „die Prinzessin“ würde, wie er, erfasst von einem hemmungslosen Lebensgefühl inmitten der
eingeschränkten Lebensweise eines Querschnittspatienten.
 
Er ist bestimmt nicht immer einfach zu verstehen, aber er würde sich anpassen und – er würde alles
aus „ihr“ herausholen, was zu holen ist. Und wenn er das schaffen würde, dann – endlich – hätte er
SEINE PRINZESSIN!
 

So warne ich „sie“ und beneide „sie“ sogleich, denn es würde kein einfaches, aber dafür ein unsagbar
erfüllendes Spiel werden.
Das sage ich als anonymer Erzähler, aber als Frau, die den Bann zu spüren bekam und – die ihm aus
irgendeinem Grund auch immer – aus den Fingern glitt.
 
Aber er gibt den Traum nicht auf, und er wird es nie tun, bis er „sie“ gefunden hat, weil er den
Traum von seinem Leben nicht verlieren darf.
 
Ich wünsche ihm dabei von Herzen alles Glück der Welt! – aber es sei nochmals gewarnt vor dem
unliebsamen Mitspieler: dem Teufel!
 
(s)eine Exprinzessin
 
Geschichte (aufs Wesentlichste zusammengeschrumpft)
 
These: Alleinsamkeit bedeutet Einsamkeit.
Suche Zweisamkeit, finde Gemeinsamkeit.
Haken: Keine Gemeinsamkeit bedeutet
Einsamkeit trotz Zweisamkeit.
Rezept: Finde Gemeinsamkeit in Zweisamkeit,
bringt Glück.
Problem: Glück – ist sooo schwer zu bekommen, trotz Rezept!
1. Rat:
2. Rat:
Erkenne und versuche zu realisieren.
Lerne und gib nie auf,
weil es der einzige Weg zum glücklichen Ziel ist:
L I E B E ....
 
... und wenn sie nicht gestorben sind, so lieben sie noch heute...
 

„Der letzte Wolf der Vulkane“
 
Sie strich mit ihrer Hand langsam durch Sein dickes, weiches, schwarzes Fell. Er spürte ihre
Wärme. Seine Augen waren geschlossen. Er roch. Er roch ihren Duft ganz nah. Er spürte ihren
gleichmäßigen Atem und sog in ein. Dann es ging wie ein Blitzschlag durch seinen Körper als er ihre
Lippen auf seiner Nase spürte ... er hatte geträumt .... – – – – –
Sie war nicht da.
Er legte seine Schnauze wieder auf seine Pfoten und konnte es immer noch nicht fassen.
Der Geruch!
 
Er lag wie ein sanfter Schleier in der Luft. Er konnte ihn unmöglich ignorieren. Er kam aus seinem
Zimmer, in dem er schlief, als sie noch nicht zu Besuch war. So schlief er im Nebenzimmer unter
dem Tisch. Er hielt Wache. Es durfte keiner an sie rann. Die Tür zu ihrem Zimmer stand einen
kleinen Spalt offen.
Vielleicht war sie nicht mehr da? Vielleicht in Gefahr als er schlief? Den Gedanken konnte er fast
nicht ertragen. Auf leisen Pfoten schlich er zur Tür und steckte seine lange Nase durch den
Türspalt. Nein er roch sie ganz stark.
Dieses Gefühl!
Langsam schob er seine Nase weiter, und dann stand er ganz im Zimmer. Er hörte den gleichmäßigen,
ruhigen Atem.
Er roch sie.
Das Mondlicht fiel auf ihr Bett.
Die Decke ließ ihren Körper erkennen. Sie lag auf der Seite. Ihr blondes Haar ihr Gesicht
Das goldgelbe T Shirt war von ihrer Schulter gerutscht, so dass man den Träger ihres BH `s sehen
konnte. Er beneidete die Decke, wie sie ihren Körper bedeckte. Ein Bein schaute halb heraus und
ließ ein großes Muttermal erkennen.
Dieses Muttermal!
Er kannte es.
Woher? Er kannte es, er kannte sie schon über tausend Jahre.
 
Langsam zog eine kleine Wolke vor den Vollmond, um das Licht etwas zu dämpfen.
Es war ihm, als ob sie ihm noch näher kam. Er konnte sich nicht bewegen. Sein Körper zitterte leicht
und die Haare sträubten sich. Er hätte sie so gerne ganz nah gerochen.
Wie gerne hätte er mit seiner Zunge ihr Gesicht geschmeckt. Das Wasser lief ihm im Munde
zusammen und tropfte auf den Boden.
Ein Biss.
Ein einziger Biss.
Aber er würde sie töten.
Er würde die Jungfrau töten.
Noch immer stand er wie versteinert da.
Schon tausend Jahre.
Er würde sie töten.
Er würde ihr alles geben.
Er würde sie lieben wie ein Tier.
Das Tier es würde noch größer als es schon war.
Das Gefühl.
Es würde brennen, es brannte.
Es würde ihn zerreißen.
 

Nein.
Er würde sie nicht töten.
Sie wird noch tausend Jahre sein -
Ewig.
weiter