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Erika

Phillip

Julia

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Krankheit

 

 

 

 

Urlaub

 

 

 

 

Personalstammdaten

 

  1. Persönliche Daten

 

Name, Vorname:

Straße:

PLZ, Ort:

Geburtsdatum:

Telefonnummer privat:

Staatsangehörigkeit:

 

 

 

  1. Meldewesen

 

 

Sozialversicherungsnummer:

 

Krankenkasse:

 

Kindernachweis ( Vorlage der Geburtsurkunde): ja nein

 

 

 

 

  1. Steuerkarte

 

 

Steuerklasse:

 

Familienstand:

 

Anzahl der Kinder auf der Steuerkarte:

 

Konfession:

 

 

 

 

  1. Bankverbindung

 

Kontonummer:

 

Bankleitzahl:

 

Geldinstitut:


Zwischen

 

Michael Thielen, Auf dem Hostert , 54552 Mehren

(im Folgenden Arbeitgeber genannt)

 

und

 

 

(im Folgenden Assistent genannt)

 

wird hiermit folgender

 

A R B E I T S V E R T R A G

 

geschlossen:

 

 

 

 

1. Eintritt / Austritt

Beginn der Beschäftigung:

 

2. Tätigkeitsbeschreibung

Pflege und Assistenz des körperbehinderten Arbeitgebers.

 

3. Arbeitszeit

Die Arbeitszeit ist variabel, jedoch beträgt sie ungefähr 120-130 Stunden im Monat.

 

Seitens der Assistentin besteht grundsätzlich die Bereitschaft, bei Urlaubs- und Krankheitsvertretung, sowie bei anderweitigen Engpässen über diese Mindestarbeitszeit hinaus an weiteren Tagen zu arbeiten. Diese Mehrarbeit wird wie planmäßige Arbeit bezahlt. Jeweils zum Monatsende wird ein Dienstplan für den folgenden Monat erstellt.

 

4. Verdienst

Für Ihre Bezahlung ist die Tarifgruppe BAT KR1 maßgebend. Das dort vereinbarte Entgelt wird in der jeweils gültigen Fassung gezahlt und ergibt im Moment einen Stundenlohn von 10.15 Euro brutto.

 

5. Probezeit

Es wird eine Probezeit von 6 Wochen vereinbart. Sie endet am:

 

6. Kündigungsfrist

Während der Probezeit kann das Arbeitsverhältnis beiderseits mit einer Frist von zwei Wochen zur Monatsmitte bzw. zum Monatsende, danach beiderseits mit einer Frist von einem Monat zur Monatsmitte bzw. zum Monatsende – auch ohne Angabe von Gründen – schriftlich gekündigt werden. Sobald das Arbeitsverhältnis zwei Jahre bestanden hat, gelten für die Kündigung durch den Arbeitgeber die Bestimmungen des § 622 Absatz 2 BGB. Beschäftigungszeiten vor Vollendung des 25. Lebensjahres bleiben hierbei jedoch unberücksichtigt.

Falls es bei der Einstellung der Nachfolgekraft zu Schwierigkeiten kommen sollte, wird eine Verlängerung der Kündigungsfrist einvernehmlich vereinbart.

 

Sollte sich der Arbeitgeber einer stationären Heilbehandlung unterziehen müssen, endet das Arbeitsverhältnis am ersten Tag der Abwesenheit des Arbeitgebers. Verbunden damit ist die Garantie, dass das Arbeitsverhältnis mit der Rückkehr des Arbeitgebers wieder fortgesetzt wird.

 

7. Urlaub

Urlaubsanspruch besteht nach dem Bundesurlaubsgesetz.

Der gesetzliche Urlaubsanspruch beträgt bei der 5 Tage-Woche 24 Tage im Kalenderjahr.

 

8. Datenschutz

Die vertragschließenden Parteien vereinbaren, die Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes zu beachten. Eine Weitergabe von - auch nebensächlich erscheinenden - Details aus dem Leben des Arbeitgebers an Dritte ist untersagt. Dieser Vertragsteil wirkt auch noch nach einem Ausscheiden aus dem Assistensverhältnis fort.

 

9. Verschwiegenheitsverpflichtung/Vertragstrafe

Da der Arbeitnehmer einen sehr persönlichen und intimen Einblick in das Leben des Arbeitgebers hat, verpflichtet sich der Arbeitnehmer, für jeden Fall der Verletzung der Verpflichtung aus § 8 des Vertrages eine Vertragsstrafe von 1.000,00 € zu zahlen.

 

10. Sonstige Vereinbarungen

- Feiertage zählen als normale Arbeitstage.

- Arbeitsunfähigkeiten müssen sofort bekannt gegeben werden, um einen Notdienst zu organisieren und spätestens am zweiten Tag mit einer ärztlichen Bescheinigung nachgewiesen werden.

- Nebenbeschäftigungen bedürfen der Genehmigung des Arbeitgebers.

 

 

 

Mehren,

 

 

 

 

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M. Thielen

 

Sehr geehrte Damen und Herren!

Bezugnehmend zur Darstellung des Pflege – Haushaltsunterstützenden Bedarfs von Herr Michael Thielen, möchte ich gerne einige Anmerkungen aus Sicht des Arbeitnehmers machen. Seit Sommer vergangenes Jahr bin ich als Assistent bei Herr Thielen tätig. Bis zu dem Tag als ich einen Probetag bei Her Thielen absolvierte, um mir eine genaueres Bild über mein, vielleicht zukünftiges, Tätigkeitsfeld zu machen, war mir der Pflegeberufvöllig fremd. Umso überraschter war ich, als mir detailgenau erklärt wurde, dass alle anfallenden pflegerischen Tätigkeiten von jedem erlernt werden können.

Für mich war diese Aufgabe eine Herausforderung. Nicht zuletzt deshalb, weil sie Tag für Tag ein sehr befriedigendes Gefühl vermittelt. Mit unserer Hilfe ist es Herrn Thielen erst möglich, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. In der Praxis umschließt das in erster Linie das Sichern der Grundbedürfnisse., die wir gesunden, nicht behinderten Menschen, als selbstverständlich betrachten. Trinken, wenn man durstig ist; essen, wenn man hungrig ist; sich kratzen, wenn es juckt; die Nase putzen, wenn sie läuft; sich zudecken, wenn es kalt ist; frische Luft atmen, wenn man das Bedürfnis danach hat; eine Fliege verjagen, wenn sie auf der Nase sitzt und unzählige andere Dinge.

Eine weitere, sehr wertvolle Grundvoraussetzung zum Wohlgefühl meines Arbeitgebers ist, dass er sich all diese Dinge in seine gewohnten Umgebung, zu Hause, ermöglichen kann.

Dinge, wie die Teilnahme an Feierlichkeiten oder auch einfach nur Spaziergänge oder – fahrten, sind für Herr Thielen Luxus. Nicht nur aus finanzieller Sicht, sondern auch deshalb, weil er an all diesen Dingen ohne Hilfe nicht teilnehmen kann.

Durch dieses, von ihm ins Leben gerufene Arbeitgebermodell hat Herr Thielen mir und meinen Kollegen Arbeitsplätze geschaffen.

Wir waren alle arbeitslos und kommen aus völlig artfremden Berufen.

Wir arbeiten im Schichtdienst, Früh – und Spätschicht, inklusive Sonn – und Feiertage.

Wir erledigen alle anfallenden Arbeiten, die sich hauptsächlich nach dem gesundheitlichen Befinden von Herr Thielen richten.

Unsere Arbeitszeit muss auf Grund dessen sehr flexibel sein. Es gibt Krankheitsfälle, Urlaubsvertretungen und oft entfällt die Mittagspause auf Grund von unvorhersehbaren Situationen.

Zum Beispiel, kann Herr Thielen den Elektrorollstuhl, den er zur Zeit als Leihgabe erhalten hat, da sein Rollstuhl in Reparatur ist, nicht alleine betätigen. Usw., usw.!

Die Gegenüberstellung unserer Arbeit in pflegerischen und haushälterischen Tätigkeit war uns, in der von Ihnen gewünschten Form nicht möglich, da vieles ineinander übergeht.

Ein Beispiel von vielen: Kaffee kochen ca. 1 min à Haushalt

Kaffee anreichen ca. 5 – 10 min à Pflege

Wir haben alle zusammen, eine soweit wie möglich, detailgenaue Zeiterfassung von nur 2 Tagen erarbeitet. Das es unmöglich ist, die Arbeit zu verrichten und gleichzeitig schriftlich festzuhalten, bedeutete das für uns doppelter Schichtdienst.

Leider hinterließ diese Arbeit bei uns allen einen bitteren Nachgeschmack.

Es stellt sich uns die Frage, ob und wenn ja, warum die Notwendigkeit unserer Arbeit bei einem Menschen, der als Härtefall eingestuft wurde, in Frage gestellt wird.

Wir waren und sind bereit, uns jederzeit bei unserer Arbeit über die Schulter schauen zu lassen. Zu sehen und zu erleben, in welch hohem Maße Herr Thielen auf Hilfe in jeder Form angewiesen ist, würde mit Sicherheit alle noch offenen Fragen beantworten.


Sehr geehrte Damen und Herren, die sich mit meinen Belangen beschäftigen.

 

Wie zuvor zeitlich detailliert und doch sicher immer noch nur im Ansatz aufgeführt, welchen pflegerischen und betreuerischen Aufwand ich benötige, um auch nur das Nötigste meines Lebens zu bewältigen, möchte ich nochmals verdeutlichen, dass sich meine Möglichkeiten am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen, im Herbst und Winter auf ein Minimum reduzieren. Ich bin in dieser Zeit ans Haus bzw. mein Zimmer gebunden, zu groß die Gefahr einer Erkältung, die in meinem Fall tödlich sein könnte.

Frühjahr und Sommer könnte meine Zeit sein zu fühlen und zu erleben, dass es auch ein Leben außerhalb meiner Räumlichkeiten gibt.

13 Stunden Versorgung sind mir von ihnen gewährleistet. Die sind jedoch mit meiner Auflistung schon voll ausgeschöpft, d.h. um mit meinem Personal klarzukommen, muss ich somit auch um 19 Uhr im Bett liegen!

An abendlichen Veranstaltungen kann ich somit so gut wie nie teilnehmen.

Kontakt zu Freunden und Bekannten kommt meist nur zu Stande wenn sie mich mal besuchen.

Etwas mit ihnen zu unternehmen ist ein seltenes Highlight für mich.

Für ein wenig seelisches und körperliches Wohlbefinden wären jedoch die Teilnahmen an solchen Veranstaltungen besonders wichtig.

Ich lade sie ein, sich bitte mal persönlich ein Bild von meiner Person, meinem Leben und meinen Lebensbedingungen zu machen.

Vielleicht sensibilisiert sie das ein wenig für meine Situation.

Ich möchte nicht nur leben sondern, mit meinen Möglichkeiten, meinen Teil für die Gesellschaft leisten.

Ich habe ein Arbeitgebermodell auf die Beine gestellt, was nicht nur mir ein wenig hilft und mir die Möglichkeit verschafft wenigstens ein wenig Lebensqualität zu erhalten, nämlich zu HAUSE zu leben, sondern gebe ich auch 3 Menschen Arbeit!

Ein hohes Gut, in dieser Zeit, wie ich finde!

 

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Michael Thielen

 

 

P.S.: Alle Formblätter, Arbeitspläne und Abläufe sind selbst erarbeitet und erstellt worden.

Der ruhende Pol

Am 12. Mai 1984 auf Muttertag hatte ich meinen großen Autounfall. Mehrmals überschlagen, landete mein Auto auf dem Dach. Der letzte Schlag traf mich hart am Kopf und führte zu einer Querschnittlähmung zwischen C4 und C5 ( so werden die Wirbelkörper vom Kopf abwärts gezählt). Anfang 1985- 1986 wurde ich nach einer 13. monatigen Reha nach Hause entlassen. Mein neues Zuhause bestand aus einem Anbau ans elterliche Wohnhaus. Mit einer kurzen Einweisung in die nötigsten Pflegemaßnahmen wurde ich in die Obhut meiner Mutter entlassen. Drei mal die Woche mit meiner Mutter und der Caritas raus aus dem Wasserbett, in den Toilettenstuhl, für 2 Stunden aufstehen. Später dann kam noch eine Putzfrau helfen. Drei mal die Woche für 3 Stunden. Zwölf Jahre lang nur Wasserbett und Grundversorgung. Täglich zwei warme Mahlzeiten und zehn Tassen Kaffe über den Tag verteilt. Das erste Mal nach über vier Jahren Bettruhe einen Ausflug in einem Cabriolet gemacht. Den ganzen Tag keine Kreislaufprobleme. Zirka 10 Jahre nach meinem Unfall kollabierte meine Mutter auf einer Geburtstagsparty und musste anschließend ins Krankenhaus. Was sollte nun werden? Es blieb nur der Gang zum Sozialamt. Ich habe dann sofort die AOK angerufen und mich auf Pflegestufe 3 (Härtefall) einstufen lassen. Wegen fehlender Möglichkeiten habe ich auf dem Amtsgericht meine Entmündigung beantragt und mir einen Berufsbetreuer als Bevollmächtigten über all meine Amts- und Besorgungsgänge einsetzen lassen. Da ich ohne Hilfe zuhause nur im Bett lag. Von Amtswegen drohte mir eine Einlieferung ins Altenheim, deshalb habe ich dem Regina-Protmann-Haus einen Besuch abgestattet und die Möglichkeiten einer Unterkunft überprüft. Keine Klingel, keinen Toilettenstuhl, keinen passenden Badewannenlifter. “ Wir lassen die Tür auf, dann hören wir Sie, wenn Sie was brauchen. “Das war das Resultat meines Besuches im Alternheim Daun. MS-Station Sankt Irminen in Trier. Das Zimmer kam mir vor wie eine Sterbekammer . Ich wäre der einzige Querschnittgelähmten unter allen Heimbewohner gewesen. Klugerweise habe ich dann die dortigen Preise erfragt. Damals 6400 DM monatlich. Betreuer völlig ratlos wegen mangelhafter Unterbringungsmöglichkeiten. Große Frage: Was nun? Selbstbestimmtes Leben mit Assistenz. Ein Arbeitgebermodell, dass ich von einer bayrischen Rollstuhlfahrerin übernommen habe. 3 schwere Aktenordner voll haben wir uns über 2 ½ Jahre mit dem Sozialamt Daun über meine zukünftige Versorgung gestritten. 2 langwierige Gerichtsverfahren lang wurden wir hingehalten. Unbedingt gebraucht hätte ich 15 Stunden täglich. Dann, von meinem Betreuer verramscht und verarscht, mit 13 Stunden täglich ein Stillhalteabkommen geschlossen. Dies Alles veranlasste mich meinen Betreuer sofort zu entlassen. Fast 10 Jahre lang habe ich mich nun ohne Rechtsbeistand gegen die Probleme, die mir das Sozialamt gemacht hat, gewehrt. Habe Abrechnungen erstellt und AOK Beiträge überwiesen. Komplette Stundenerfassung mit Lohnbuchhaltung in Eigenregie bewerkstelligt. Ständig die Behörde im Nacken, die mich gerne in ein Heim abschieben würde. Jetzt, 10 Jahre später, mit meinem neuen Betreuer, der auch Rechtsanwalt ist, immer noch per Gericht völlig entmündigt und für geschäftsunfähig erklärt, hätte ich eigentlich Betriebsjubiläum. 10 Jahre bin ich jetzt Arbeitgeber. Eigentlich ein Grund für ein Betriebsfest. Doch ohne Mitarbeiter braucht man auch nicht zu feiern. Meine Firma „Michael Thielen - Leben oder Sterben“ hat einen Tiefpunkt erreicht. Eigentlich bin ich seit 10 Jahren Chef über 3 Mitarbeiter, die mich betreuen und versorgen. Selbstbestimmtes Leben mit Assistenz nennt sich dieses Pilotprojekt. Doch plötzlich der Niederschlag! Ich komme nach einem 4-wöchigen Krankenhausaufenthalt nach Hause und habe nur noch 1 Assistentin zur Verfügung. Eine langjährige Mitarbeiterin hat mir ohne Vorwarnung gekündigt und den Haustürschlüssel schon zurückgegeben. Es war klar, dass nach dem Krankenhausbesuch Extreme auftreten würden, weil eine andere Mitarbeiterin in einer 7-wöchigen Kur sein würde. Jetzt ist sie alleine. DIE NEUE. Nach 2-monatiger Einarbeitung habe ich ein großes Know-how Problem! Durch die überraschende und unerwartete Kündigung konnte niemand Neues eingearbeitet werden. Ein großer Verlust für meine kleine Firma. Sämtlicher Reaktionsspielraum wurde mir genommen. Ich brauche eine neue Assistentin und das möglichst schnell. Also werde ich wieder inserieren. Schon vom Krankenhaus habe ich die ersten Stellenanzeigen aufgeben lassen . Annoncentext: 54552 Mehren 30 km Umkreis Suche zuverlässige, flexible Mitarbeiter (m/w) bis 45 Jahre für Pflege und Hauswirtschaft. Sie arbeiten in einem Team für einen vielseitig interessierten Rollifahrer. ca. 150 Std. a` 10,15€ die Std. monatlich ca.1500E brutto in Festanstellung mit Früh-& Spätschicht. Alle erforderlichen Tätigkeiten können vermittelt werden. Führerschein erforderlich. Computerkenntnisse vorteilhaft. Selbstbestimmtes Leben mit Assistenz, dass bedeutet in meinem Fall Hilfe in allen Lebensbereichen. Ob ich am Computer arbeiten will oder die Zähne geputzt werden müssen. Wenn ich etwas essen oder trinken will, bei allem brauche ich Hilfe. Es ist ein großer Vorteil, das ich mir meine Mitarbeiter selber aussuchen kann. Es wird mir nicht einfach jemand vor die Nase gesetzt, mit dem ich vielleicht nicht klar kommen würde. Anderseits bedeutet es auch viel Arbeit und Zeitaufwand die richtigen Leute zu finden. Es müssen Vorstellungsgespräche geplant und abgehalten werden und mit den Aussichtsreichsten Bewerbern Probetage durchgeführt werden. Wenn ich dann jemand gefunden habe, der diese Arbeit machen will, nutzen wir in der Regel ein 14-tägiges Betriebspraktikum zur Einarbeitung. Innerhalb der letzten Jahre haben wir ein Arbeits- und Pflegekonzept mit Dienstplänen und Arbeitsabläufen erstellt, diese sollen eine Einarbeitung erleichtern.

 

 

 

 

 

 

 

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